Es war einmal ein wundersames kleines Steinwesen, das lebte an einem Bach. Ein liebliches Wesen war es und ziemlich schlau.
Eines Tages hörte es, wie aus der Nähe ein Gellen sich breit machte. Ein Geräusch, dass nicht gerade gut für die Ohren des kleinen Steinwesens war. Was für ein fürchterlicher Schrei war denn das, kam aus der Stille, aus der dunklen Nacht?
Das Steinwesen bewegte sich von seinem Platz und lief den Lauten entgegen. Da sah es plötzlich etwas vor sich liegen, ein ETWAS eingepacktes, verschnürtes ETWAS lag vor seinen Füßen.
Vorsichtig bückte sich das Steinwesen und leuchtete mit seinen Augen, die wie eine Taschenlampe strahlten, das verheulte Elend an.
„Ja, was war denn das?“ Ein Menschenkind, welches mit einem verschmutzten Stoff umwickelt war, schaute mit tränenden Augen das Steinwesen an.
Sichtlich gerührt, kniete sich das Wesen zu dem Kindlein nieder und öffnete das Band, mit welchem das Kind umwickelt und das Tuch befestigt war.
Ja, es war auch angebunden an einem Holzstamm damit es wohl nicht in das Wasser rutschen konnte.
Treuherzig und voller Rührung nahm das Steinwesen dieses Kind aus der Verpackung und trug es zu seinem Platz, dort wo er sein Zuhause hatte.
Das Kind hatte aufgehört zu weinen und kuschelte sich wohlig an das Steinwesen. Mit neugierigen Augen betrachtete es diese wundersame Gestalt.
„Wer ist denn das?“
Das kleine Sternenkind fing an zu lächeln und machte dabei Quitschgeräusche, was das weise Steinwesen an ein Entchen erinnerte.
Ja, wo kommst du denn her, du kleines Menschenkind und wer hat dich denn da in der dunklen Nacht einfach auf den Erdboden hingelegt?“
Das Steinwesen kratzte sich hinter dem Ohr und dachte nach, was er jetzt wohl machen sollte."
„Ja wie heißt du denn eigentlich?“, sagte er zu dem Baby.
Doch das kleine Kind schaute ihn mit großen, rehbraunen Augen an und lächelte.
„Ba.. Ba... Ba...“, plapperte es und freute sich sichtlich, nicht mehr alleine zu sein.
Das weise Steinwesen studierte und kratzte sich nochmals hinter dem rechten Ohr und sagte: „Ich werde dir einen Namen geben, einen besonders schönen Namen. Robin, der Ritter."
„Ja, du heißt ROBIN der Ritter, und diesen Namen bekommst du, weil du so stark und kräftig ausschaust und so wunderbare, leuchtende Augen hast wie ein starker Held, ein Ritter.
Das Baby schaute sichtlich erstaunt und blinzelte dem weisen Mann zu.
Vergnügt schaute der weise Alte das Kind an und auf seinen Augen machten sich Tränen bemerkbar. Sie kugelten über seine roten Backen über den langen Schnurrbart über seinen ganzen Körper auf die Erde.
Welch eine Fügung Gottes, welch eine Pracht und welch eine Freude. Mir wurde endlich ein Kind geschenkt, ein wundersames Wesen. So lange erwünscht und die Sehnsucht nach einem so kleinen Wesen, hatte ihm fast das Herz gebrochen.
Fast andächtig kniete das Steinwesen zu diesem Menschenkind hin und fing an zu summen, diesem Knaben ein Lied zu singen.
Ein Lied aus seiner alten Heimat, ein Lied, das viele Generationen zurück von seinen Ahnen weitergegeben wurde und so sang er aus voller Kehle:
Aba Heidschi bumbeidschi bum bum.....aba heidschi bumbeidschi bum bum....“
Tränen der Freude, der inneren Regung rannen dem weisen Steinwesen immer noch über seinen Körper, wie ein Wasserfall. Und diese Tränen floßen in den Bach und der Bach floß in das Tal, dort wo die Menschen wohnten.
Heilsames passierte nun. Das Wasser reinigte die Menschen, jeder der aus diesem Wasser trank, wurde plötzlich gesund. Alle Menschen und Tiere im Dorf lebten von nun an friedlich Neben - und Miteinander und freuten sich. Die Kinder spielten und sangen im Kreis, die Erwachsenen spürten wie ihr einstiges Kinderherz wieder lebendig wurde.
Und der Friede und das Glück, die Verbundenheit im Tal war wieder eingekehrt.
Das Steinwesen hatte eine große Freude mit seinem Findelkind. Es wuchs heran zu einem lieblichen Knaben, strahlte und lachte und spielte mit den Steinen in der Umgebung und mit den Tieren im Wald. Der weise alte Mann erzählte dem Kind, welches den Namen ROBIN hatte, viel aus seiner Welt.
Woher die Steinwesen kommen und wie es früher, als er noch eine Familie hatte, lustig zuging.
Immer wenn der weise Mann, ROBIN anschaute, rannen ihm die Tränen der Freude und des Frohsinns über das Gesicht. Und das Wasser vermehrte sich und konnte so laufend ins Tal fließen.
Keine Angst vor der Trockenheit mussten die Menschen mehr haben.
Alle Menschen, Tiere, Pflanzen und Naturwesen bekamen täglich ihr Wasser für den Durst.
ROBIN war schon zu einem kräftigen Knaben herangewachsen. Ein schlaues, weises Kind und seine rehbraunen Augen leuchteten, wenn er dem Steinwesen etwas erzählte.
ROBIN liebte dieses Steinwesen und konnte sehr viel von ihm lernen.
Manchmal machte er aber Schabernack und dann aber musste ROBIN seine Beine in die Arme nehmen und schnell davon springen, damit ihn der weise Alte nicht einholen konnte.
Doch das Steinwesen verstand schon Spass, viel Spass sogar und so lebten die Beiden glücklich und zufrieden an diesem herrlichen Platz neben dem Bach.
Der Felsen, welcher als Behausung diente, war in der Dunkelheit besonders schön anzusehen.
Überall glitzerte es und die Steine, die aus dem Felsen herausschauten, machten ein herrliches Licht. So war es eigentlich nie dunkel. Wenn in der Nacht die Sterne am Himmel leuchteten, dann strahlten auch die Steine im Felsen wie Sterne.
Robin war ja ein sehr schlaues, intelligentes Kind und wollte sich mal einen Stein genau anschauen.
Eigentlich hatte sein Vater, das Steinwesen, ihm das verboten. Vater hatte gesagt, viele Wesen wohnen mit uns in diesem Raum unter diesem Felsen. Besonders diese, die da so glänzen, die darfst du nicht in ihrer Ruhe stören.
Robin war eher neugierig und so dachte er: ,,Mein Vater sieht mich ja eh nicht und ich werde mir mal diese glitzernden Steine genau betrachten.
Warum sollen die nicht gestört werden, sind ja nur Steine?“
ROBIN tollte wieder durch die Gegend und schlich sich dann am Vater vorbei in die Höhle.
Am Tag verbrachte ROBIN seine Zeit immer in der Natur, erst wenn es dunkel wurde, wenn es Zeit zum schlafen gehen war, gingen sie in die Höhle unter den Felsen. Direkt beim Eingang war ihre Behausung.
Langsam näherte er sich den glitzernden Steinen und schwupps fasste ROBIN sie an.
„O Schreck, aua...aua...“, da hatte ihn etwas gebissen. Kreidebleich wurde ROBIN, sprang einen Meter weg von der Wand und nahm seine verwundeten Finger, die an der rechten Hand beleidigt rot waren, unter den anderen Arm.
„Was war denn das?“
„Wer hatte ihn da gebissen?“
„Ein Stein kann doch wohl nicht beißen?“
Neugierig betrachtete ROBIN von Weitem diesen Stein.
Seine Ohren wurden heiß und er glühte plötzlich wie eine heiße Kohle.
Die Augen wurden rot und geschwollen.
ROBIN brach ohnmächtig zusammen und schlug mit dem Kopf auf den Boden auf.
Einige Minuten lag er da, ohnmächtig und schweißgebadet. Als er die Augen wieder aufschlug, war ihm ganz schlecht. Er übergab sich und bewegte sich nach Atem ringend hinaus aus der Höhle und sprang zum Wasser.
Die frische Luft und das kühle Wasser, welches er getrunken hatte, waren sehr heilsam. Er wusch sich die Augen, das ganze Gesicht und sein Atem wurde wieder ruhiger.
Sein Körper, der noch so stark gezittert hatte, war jetzt auch wieder im Gleichgewicht.
„Was war denn da geschehen?“
„Was war mit ihm passiert?“
ROBIN war doch sehr erschrocken und schaute seine rechte Hand an, dort wo er gebissen wurde. Kleine Narben waren an den Fingern zu sehen, wie von kleinen Zähnen.
„Wer hatte ihn da wohl gebissen und in welches Revier ist ROBIN da wohl eingedrungen?“
Zaghaft bewegte sich ROBIN nochmals Richtung Höhle und schaute zu dem Stein, den er angerührt hatte.
Da bewegte sich doch wirklich etwas Gelbes und blinzelte ihn an.
„Ja, wer bist denn du, du schlaues Bürschchen?
Was hast du denn in meinen Räumlichkeiten zu suchen?
Du bist aber ein neugieriger Zwerg. Hat man dich nicht gelehrt, das man in fremden Räumen nichts zu suchen hat?“
ROBIN schaute ganz erstaunt und noch mit etwas erschrockenen Augen zu dem kleinen „DINGSDA“ was zu ihm gesprochen hatte.
ROBIN wollte etwas sagen und fing an zu reden: ,,Da..da... da ... das wollte ich nicht, ich w...w....w...wollte dich nicht stören.“
„Du hast mich aber gestört, bist in mein Heim eingedrungen. Da haben Menschenwesen nichts verloren!“,sagte das DING.
„Hat man dir das nicht erzählt?“
„Hat man dir nicht gesagt, das du hier nichts anrühren darfst?“
ROBIN ist über die ganzen Ohren rot geworden. Natürlich hatte ihn das Steinwesen gewarnt und gesagt, er dürfe nicht die Steine an der Wand berühren.
Doch die hatten so schön geglitzert und Robin war doch sooooo neugierig.
ROBIN schaute das „DINGSDA“ an und sagte: ,, Verzeihe mir bitte, ich habe nicht gewusst, dass da etwas wohnt, dass du da wohnst, liebes DINGSDA.“
„Wer bist du denn überhaupt?“ ROBIN hatte nun den Mut gepackt und fragte schneidig weiter.
„Ja, was hast du mich eigentlich zu Beißen, dass gehört sich doch nicht, das tut man auch nicht!“
„Du bist aber ein vorlautes Kind,“ sagte das DINGSDA zu ROBIN. Seine Stimme die vorher sehr rauh geklungen hatte, wurde doch etwas weicher und versöhnlicher.
„Ich bin ein Feuersalamander und wohne schon seit vielen 1000 Jahren hier in diesem Felsen in dieser Höhle und du bist das erste Menschenkind, von dem ich gestört wurde.
Bis jetzt konnte ich mich immer gut verstecken, vor dem neugierigen Menschenvolk.
Aber duuuuu bist mir ja ein niedlicher Kerl, aber schon etwas Vorlaut, wenn ich bitten darf.“
ROBIN, der vorher schon ein wenig zitterte, wurde ruhiger und erwiderte:
„Ich wohne da vorne, am Anfang der Höhle, direkt am Eingang und ich ich wollte doch nur die schönen, glitzernen Steine angreifen und von der Nähe anschauen.“
„Wasssss? Ich soll ein Stein sein?.......Das möchte ich nicht mehr hören!“
„Ich, ich....habe doch nicht gewusst, dass du kein Stein bist“, sagte Robin und die Tränen rannen ihm schon runter.
Der Schreck ging doch tiefer ins Herz als es Robin lieb war.
Der Salamander verdrehte die Augen und meinte besänftigend:
„Ja, ja du bist halt ein kleiner Räuber aus dem Wald und willst die Welt entdecken und alles genau anschauen. Das verstehe ich schon. Als ich so klein war wie du, wollte ich auch immer alles wissen, berühren, betasten.
Ich wollte alles anschauen, angreifen und auch alles selber machen und das ging dann auch manchmal in die Hose.
Das sagt man doch bei euch Menschen. Es ging in die Hose!
Hast du dir etwa auch in die Hose gemacht, als du in meinem Wohnbereich hineingegriffen hast?“
Der Feuersalamander lächelt verschmitzt und ruft: „Weißt du Kleiner iiiich habe mir in die Hose gemacht und jetzt muss ich mein schönes Kleid wechseln weil alles nass geworden ist.“
Etwas beschämt schaute der Salamander ROBIN an.
„Ja, ich bin sooooo erschrocken als du mit deinen Riesenhänden in mein Haus gegriffen hast.
Hier wohne ich, dass sage ich dir jetzt ausdrücklich und da habe nur ich Platz.
„Wolltest du denn zu mir ziehen?“ fragte der Salamander wiederum streng.
ROBIN ging einen Schritt zurück: ,,Nein, nein ich wohne doch bei meinem Vater, dem Steinwesen, der hat mich auch gefunden, als ich einsam auf dem Boden lag.“
Der Salamander schaute das Kind nachdenklich an.
„Ja da hatte man dir Schmerz zugefügt. Dich einsam und verlassen zurückgelassen einfach weggelegt.“
„Ja, das war nicht schön.“
„Aber wie ich sehe, hat es das Schicksal mit dir gut gemeint und du bist jetzt ein zufriedenes, glückliches Kerlchen geworden.
Und wie ich sehe auch gut im Futter, was?“
ROBIN, der vorher etwas verunsichert war, schaut den doch inzwischen liebenswerten Salamander an.
„Ja, ich habe hier das Glück gefunden.
Ich habe einen weisen Vater und der trägt mich wahrlich auf Händen.
Er ist mir Vater und Mutter zugleich, weil er mir sooooo vieeeel Liebe geschenkt hat.
Ich fühle mich so pudelwohl hier und es ist wunderschön hier zu leben.
Das einzige was mir fehlt ist , das ich noch keinen Freund gefunden habe.“
ROBIN schaute den Feuersalamander großherzig an und ging auf ihn zu.
„Du sollst jetzt mein Freund sein und mein Spielgefährte“.
ROBIN ging noch näher zum kleinen Wesen hin und schon schwups, gab er ihm einen Schmatz auf die Stirn.
Der Salmander, ein wenig überrascht von den überschwänglichen Gefühlen vom Menschenkind, wurde ganz verlegen.“
GANZ GERÜHRT SAGTE ES ZU ROBIN: „Noch niemand hat mir einen Kuss auf die Stirn gegeben. Ich danke dir dafür und ich - ich bin gerne dein Freund.“
Der Feuersalamander verneigte sich vor ROBIN und sprach: ,, Du bist wahrlich ein Menschenfreund, ein liebes Kind.
Du hast ein goldiges Herz, dich muss man einfach liebhaben.
Ja, ich werde dich dein Leben lang als Freund begleiten und dir viele tolle Sachen zeigen.“
Mit heisriger Stimme sprach der Feuersalamander weiter: „Ich werde mit dir verstecken spielen und lustige Lieder singen.“
„Ich werde dich beschützen und dir viele Geschichten erzählen, Geschichten von weisen Tieren.“
„Ja, ich bin von nun an dein Weggefährte und wenn du in den Kindergarten gehst, später dann in die Schule und irgendwann, wenn du einen Beruf ausübst, überall werde ich bei dir sein, dich begleiten. Das ist so schön und eine große Ehre und Freude für mich.“
Komm ROBIN, lass dich umarmen und an mein Herz drücken, ich habe endlich auch einen Freund gefunden.“
Beide betrachteten sich, der Feuersalamander und ROBIN und umarmten sich innig.
„Da haben sich aber zwei gefunden ,“ aus der Stille kam dieser Laut.
„Oh Schreck, ROBIN hatte seinen Vater vergessen!
Wieviel Zeit war inzwischen vergangen?“
Er schaute auf mit seinen unschuldigen Augen und vor ihm stand der weise Alte, das Steinwesen.
„Ja, wo warst du denn und überhaupt, was machst du in dieser verbotenen Zone? Solltest du nicht schon längst zu Hause sein?“
Dieser strenge Ton, gefiel ROBIN überhaupt nicht.
„Ja, er hatte alles um sich vergessen. Seinen Vater, sein Spielen, einfach alles.“
ROBIN schaute mit einem unguten Gefühl zu seinem Vater auf. Jetzt würde er die Predigt fürs Leben bekommen. Jetzt würde er wohl bestraft werden , weil er nicht gehorcht hatte.
Doch ROBIN schaute in die treuen Augen des Vaters und fühlte sich leichter, ein schwerer Klotz fielt ihm von seinem Herzen.
Der weise Alte nahm ROBIN in den Arm und sprach:
„So, was habe ich da gehört? Du hast einen lieben Freund gefunden? Das freut mich aber für dich und so darf ich dich jetzt deinen eigenen Weg gehen lassen und du wirst wieder nach Hause finden, dort wo du hergekommen bist.
Ich erwecke dich jetzt aus deinem Traum und du bist jetzt wieder in deiner eigenen Welt, dort wo deine Eltern und deine Geschwister leben.
Und immer wenn du einen Stein in die Hand nimmst, dann denke an mich, an deinen weisen alten Steinvater.
Drücke jeden Stein, den du aufnimmst ein wenig. Halte ihn fest in der Hand und denke an mich, und wenn du Hilfe brauchst, wenn du traurig bist oder Schmerzen hast, dann rufe mich und ich werde da sein und dir helfen.
Auch wenn du mich nicht sehen kannst, ich werde da sein. Du musst nur fest an mich glauben.
Der Feuersalamander, der geht mit dir in deine Welt. Er wird dich täglich beschützen und mit dir spielen. Manchmal versteckt er sich hinter den Steinen bei der Mauer und du musst ihn nur rufen.
Ich wohne jetzt bei dir im Garten, auch bei der Mauer und bin ein unsichtbares Wesen.
Eines Tages, wenn du groß bist oder vielleicht schon bald, wirst du mich wiedersehen und erkennen.“
Ich zeige dir mein großes Herz.
Lieber ROBIN, so nimm diesen Stein als Symbol und als Talisman und denke immer an mich, an deinen Freund, das alte weise Steinwesen.
Und der Feuersalamander, der sitzt jetzt gerade auf deiner Schulter und freut sich mit dir, dass du heute Geburtstag hast.
Vier Jahre bist du heute geworden und so schenken wir dir je einen Stein des Glücks und einen Stein der Freude, des Lachens, der Liebe und der Freundschaft.
Dein weiser Freund, das Steinwesen und dein Freund der Feuersalamander
umarmen dich und haben dich sehr, sehr, sehr lieb.
(Geschrieben am 13. Juni 2014)