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Helene Madlener

Humanenergetikerin

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Willkommen!

Mein Name ist Helene Madlener. Ich wurde im August 1957 als sechstes von neun Kindern kurz vor meinem Zwillingsbruder in Göfis geboren, wo ich bis heute lebe. Seit 1978 bin ich mit meinem Mann Franz verheiratet. Wir haben drei erwachsene Kinder und mittlerweile sieben Enkelkinder.

Helene MadlenerEs war mir bereits seit vielen Jahren eine Freude, mich um andere Menschen zu kümmern, als ich irgendwann an meine Grenzen gestoßen bin. Doch haben sich mir durch den Kontakt und die Beschäftigung mit Jin Shin Jyutsu neue Türen geöffnet. Ich habe durch diese energetische Methode große Hilfe für mich selbst und für andere Menschen erfahren.

Mit Freude und Dankbarkeit widme ich mich der heilenden Kraft der Natur. Die Vielfalt an Mineralien und Pflanzen nutze ich in verschiedenen Salben, Sonnenblüten und Essenzen, die ich selbst herstelle.

Aber auch nützliche Erfahrungen aus anderen Bereichen lasse ich gerne einfließen.

Ich beschäftige mich mit den folgenden Methoden zur Erreichung einer energetischen Ausgewogenheit:

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In diesen Bereichen habe ich zahlreiche Ausbildungen gemacht und verschiedene Diplome und Zertifizierungen erworben.

Darüber hinaus male ich Seelenbilder und kann Botschaften, die ich das Schicksal anderer Menschen betreffend erfahre, festhalten und als Audio-CD weitergeben.

Über das Website-Menü erhalten Sie nähere Informationen zu den Methoden und einen Einblick in meine Gedankenwelt.

Helene Madlener

Methoden (1)

Hier erfahren Sie mehr über meine Angebote.

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Gedanken & Träume

An dieser Stelle werden in unregelmäßigen Abständen kreative Texte der unterschiedlichsten Art veröffentlicht.

Robin, der Ritter

Veröffentlicht am 24. Oktober 2015

Es war einmal ein wundersames kleines Steinwesen, das lebte an einem Bach. Ein liebliches Wesen war es und ziemlich schlau.

Eines Tages hörte es, wie aus der Nähe ein Gellen sich breit machte. Ein Geräusch, dass nicht gerade gut für die Ohren des kleinen Steinwesens war. Was für ein fürchterlicher Schrei war denn das, kam aus der Stille, aus der dunklen Nacht?

Das Steinwesen bewegte sich von seinem Platz und lief den Lauten entgegen. Da sah es plötzlich etwas vor sich liegen, ein ETWAS eingepacktes, verschnürtes ETWAS lag vor seinen Füßen.

Vorsichtig bückte sich das Steinwesen und leuchtete mit seinen Augen, die wie eine Taschenlampe strahlten, das verheulte Elend an.

„Ja, was war denn das?“ Ein Menschenkind, welches mit einem verschmutzten Stoff umwickelt war, schaute mit tränenden Augen das Steinwesen an.
Sichtlich gerührt, kniete sich das Wesen zu dem Kindlein nieder und öffnete das Band, mit welchem das Kind umwickelt und das Tuch befestigt war.

Ja, es war auch angebunden an einem Holzstamm damit es wohl nicht in das Wasser rutschen konnte.

Treuherzig und voller Rührung nahm das Steinwesen dieses Kind aus der Verpackung und trug es zu seinem Platz, dort wo er sein Zuhause hatte.

Das Kind hatte aufgehört zu weinen und kuschelte sich wohlig an das Steinwesen. Mit neugierigen Augen betrachtete es diese wundersame Gestalt.

„Wer ist denn das?“

Das kleine Sternenkind fing an zu lächeln und machte dabei Quitschgeräusche, was das weise Steinwesen an ein Entchen erinnerte.

Ja, wo kommst du denn her, du kleines Menschenkind und wer hat dich denn da in der dunklen Nacht einfach auf den Erdboden hingelegt?“
Das Steinwesen kratzte sich hinter dem Ohr und dachte nach, was er jetzt wohl machen sollte."

„Ja wie heißt du denn eigentlich?“, sagte er zu dem Baby.
Doch das kleine Kind schaute ihn mit großen, rehbraunen Augen an und lächelte.
„Ba.. Ba... Ba...“, plapperte es und freute sich sichtlich, nicht mehr alleine zu sein.

Das weise Steinwesen studierte und kratzte sich nochmals hinter dem rechten Ohr und sagte: „Ich werde dir einen Namen geben, einen besonders schönen Namen. Robin, der Ritter."

„Ja, du heißt ROBIN der Ritter, und diesen Namen bekommst du, weil du so stark und kräftig ausschaust und so wunderbare, leuchtende Augen hast wie ein starker Held, ein Ritter.

Das Baby schaute sichtlich erstaunt und blinzelte dem weisen Mann zu.
Vergnügt schaute der weise Alte das Kind an und auf seinen Augen machten sich Tränen bemerkbar. Sie kugelten über seine roten Backen über den langen Schnurrbart über seinen ganzen Körper auf die Erde.

Welch eine Fügung Gottes, welch eine Pracht und welch eine Freude. Mir wurde endlich ein Kind geschenkt, ein wundersames Wesen. So lange erwünscht und die Sehnsucht nach einem so kleinen Wesen, hatte ihm fast das Herz gebrochen.

Fast andächtig kniete das Steinwesen zu diesem Menschenkind hin und fing an zu summen, diesem Knaben ein Lied zu singen.

Ein Lied aus seiner alten Heimat, ein Lied, das viele Generationen zurück von seinen Ahnen weitergegeben wurde und so sang er aus voller Kehle:

Aba Heidschi bumbeidschi bum bum.....aba heidschi bumbeidschi bum bum....“

Tränen der Freude, der inneren Regung rannen dem weisen Steinwesen immer noch über seinen Körper, wie ein Wasserfall. Und diese Tränen floßen in den Bach und der Bach floß in das Tal, dort wo die Menschen wohnten.
Heilsames passierte nun. Das Wasser reinigte die Menschen, jeder der aus diesem Wasser trank, wurde plötzlich gesund. Alle Menschen und Tiere im Dorf lebten von nun an friedlich Neben - und Miteinander und freuten sich. Die Kinder spielten und sangen im Kreis, die Erwachsenen spürten wie ihr einstiges Kinderherz wieder lebendig wurde.
Und der Friede und das Glück, die Verbundenheit im Tal war wieder eingekehrt.

Das Steinwesen hatte eine große Freude mit seinem Findelkind. Es wuchs heran zu einem lieblichen Knaben, strahlte und lachte und spielte mit den Steinen in der Umgebung und mit den Tieren im Wald. Der weise alte Mann erzählte dem Kind, welches den Namen ROBIN hatte, viel aus seiner Welt.

Woher die Steinwesen kommen und wie es früher, als er noch eine Familie hatte, lustig zuging.

Immer wenn der weise Mann, ROBIN anschaute, rannen ihm die Tränen der Freude und des Frohsinns über das Gesicht. Und das Wasser vermehrte sich und konnte so laufend ins Tal fließen.

Keine Angst vor der Trockenheit mussten die Menschen mehr haben.
Alle Menschen, Tiere, Pflanzen und Naturwesen bekamen täglich ihr Wasser für den Durst.

ROBIN war schon zu einem kräftigen Knaben herangewachsen. Ein schlaues, weises Kind und seine rehbraunen Augen leuchteten, wenn er dem Steinwesen etwas erzählte.

ROBIN liebte dieses Steinwesen und konnte sehr viel von ihm lernen.
Manchmal machte er aber Schabernack und dann aber musste ROBIN seine Beine in die Arme nehmen und schnell davon springen, damit ihn der weise Alte nicht einholen konnte.

Doch das Steinwesen verstand schon Spass, viel Spass sogar und so lebten die Beiden glücklich und zufrieden an diesem herrlichen Platz neben dem Bach.
Der Felsen, welcher als Behausung diente, war in der Dunkelheit besonders schön anzusehen.

Überall glitzerte es und die Steine, die aus dem Felsen herausschauten, machten ein herrliches Licht. So war es eigentlich nie dunkel. Wenn in der Nacht die Sterne am Himmel leuchteten, dann strahlten auch die Steine im Felsen wie Sterne.
Robin war ja ein sehr schlaues, intelligentes Kind und wollte sich mal einen Stein genau anschauen.

Eigentlich hatte sein Vater, das Steinwesen, ihm das verboten. Vater hatte gesagt, viele Wesen wohnen mit uns in diesem Raum unter diesem Felsen. Besonders diese, die da so glänzen, die darfst du nicht in ihrer Ruhe stören.

Robin war eher neugierig und so dachte er: ,,Mein Vater sieht mich ja eh nicht und ich werde mir mal diese glitzernden Steine genau betrachten.
Warum sollen die nicht gestört werden, sind ja nur Steine?“
ROBIN tollte wieder durch die Gegend und schlich sich dann am Vater vorbei in die Höhle.

Am Tag verbrachte ROBIN seine Zeit immer in der Natur, erst wenn es dunkel wurde, wenn es Zeit zum schlafen gehen war, gingen sie in die Höhle unter den Felsen. Direkt beim Eingang war ihre Behausung.

Langsam näherte er sich den glitzernden Steinen und schwupps fasste ROBIN sie an.
„O Schreck, aua...aua...“, da hatte ihn etwas gebissen. Kreidebleich wurde ROBIN, sprang einen Meter weg von der Wand und nahm seine verwundeten Finger, die an der rechten Hand beleidigt rot waren, unter den anderen Arm.

„Was war denn das?“
„Wer hatte ihn da gebissen?“
„Ein Stein kann doch wohl nicht beißen?“

Neugierig betrachtete ROBIN von Weitem diesen Stein.
Seine Ohren wurden heiß und er glühte plötzlich wie eine heiße Kohle.
Die Augen wurden rot und geschwollen.

ROBIN brach ohnmächtig zusammen und schlug mit dem Kopf auf den Boden auf.
Einige Minuten lag er da, ohnmächtig und schweißgebadet. Als er die Augen wieder aufschlug, war ihm ganz schlecht. Er übergab sich und bewegte sich nach Atem ringend hinaus aus der Höhle und sprang zum Wasser.

Die frische Luft und das kühle Wasser, welches er getrunken hatte, waren sehr heilsam. Er wusch sich die Augen, das ganze Gesicht und sein Atem wurde wieder ruhiger.
Sein Körper, der noch so stark gezittert hatte, war jetzt auch wieder im Gleichgewicht.

„Was war denn da geschehen?“
„Was war mit ihm passiert?“

ROBIN war doch sehr erschrocken und schaute seine rechte Hand an, dort wo er gebissen wurde. Kleine Narben waren an den Fingern zu sehen, wie von kleinen Zähnen.
„Wer hatte ihn da wohl gebissen und in welches Revier ist ROBIN da wohl eingedrungen?“
Zaghaft bewegte sich ROBIN nochmals Richtung Höhle und schaute zu dem Stein, den er angerührt hatte.
Da bewegte sich doch wirklich etwas Gelbes und blinzelte ihn an.

„Ja, wer bist denn du, du schlaues Bürschchen?
Was hast du denn in meinen Räumlichkeiten zu suchen?
Du bist aber ein neugieriger Zwerg. Hat man dich nicht gelehrt, das man in fremden Räumen nichts zu suchen hat?“

ROBIN schaute ganz erstaunt und noch mit etwas erschrockenen Augen zu dem kleinen „DINGSDA“ was zu ihm gesprochen hatte.
ROBIN wollte etwas sagen und fing an zu reden: ,,Da..da... da ... das wollte ich nicht, ich w...w....w...wollte dich nicht stören.“

„Du hast mich aber gestört, bist in mein Heim eingedrungen. Da haben Menschenwesen nichts verloren!“,sagte das DING.

„Hat man dir das nicht erzählt?“
„Hat man dir nicht gesagt, das du hier nichts anrühren darfst?“

ROBIN ist über die ganzen Ohren rot geworden. Natürlich hatte ihn das Steinwesen gewarnt und gesagt, er dürfe nicht die Steine an der Wand berühren.
Doch die hatten so schön geglitzert und Robin war doch sooooo neugierig.

ROBIN schaute das „DINGSDA“ an und sagte: ,, Verzeihe mir bitte, ich habe nicht gewusst, dass da etwas wohnt, dass du da wohnst, liebes DINGSDA.“
„Wer bist du denn überhaupt?“ ROBIN hatte nun den Mut gepackt und fragte schneidig weiter.
„Ja, was hast du mich eigentlich zu Beißen, dass gehört sich doch nicht, das tut man auch nicht!“
„Du bist aber ein vorlautes Kind,“ sagte das DINGSDA zu ROBIN. Seine Stimme die vorher sehr rauh geklungen hatte, wurde doch etwas weicher und versöhnlicher.

„Ich bin ein Feuersalamander und wohne schon seit vielen 1000 Jahren hier in diesem Felsen in dieser Höhle und du bist das erste Menschenkind, von dem ich gestört wurde.
Bis jetzt konnte ich mich immer gut verstecken, vor dem neugierigen Menschenvolk.
Aber duuuuu bist mir ja ein niedlicher Kerl, aber schon etwas Vorlaut, wenn ich bitten darf.“

ROBIN, der vorher schon ein wenig zitterte, wurde ruhiger und erwiderte:
„Ich wohne da vorne, am Anfang der Höhle, direkt am Eingang und ich ich wollte doch nur die schönen, glitzernen Steine angreifen und von der Nähe anschauen.“
„Wasssss? Ich soll ein Stein sein?.......Das möchte ich nicht mehr hören!“
„Ich, ich....habe doch nicht gewusst, dass du kein Stein bist“, sagte Robin und die Tränen rannen ihm schon runter.

Der Schreck ging doch tiefer ins Herz als es Robin lieb war.

Der Salamander verdrehte die Augen und meinte besänftigend:
„Ja, ja du bist halt ein kleiner Räuber aus dem Wald und willst die Welt entdecken und alles genau anschauen. Das verstehe ich schon. Als ich so klein war wie du, wollte ich auch immer alles wissen, berühren, betasten.
Ich wollte alles anschauen, angreifen und auch alles selber machen und das ging dann auch manchmal in die Hose.

Das sagt man doch bei euch Menschen. Es ging in die Hose!
Hast du dir etwa auch in die Hose gemacht, als du in meinem Wohnbereich hineingegriffen hast?“

Der Feuersalamander lächelt verschmitzt und ruft: „Weißt du Kleiner iiiich habe mir in die Hose gemacht und jetzt muss ich mein schönes Kleid wechseln weil alles nass geworden ist.“

Etwas beschämt schaute der Salamander ROBIN an.

„Ja, ich bin sooooo erschrocken als du mit deinen Riesenhänden in mein Haus gegriffen hast.
Hier wohne ich, dass sage ich dir jetzt ausdrücklich und da habe nur ich Platz.
„Wolltest du denn zu mir ziehen?“ fragte der Salamander wiederum streng.
ROBIN ging einen Schritt zurück: ,,Nein, nein ich wohne doch bei meinem Vater, dem Steinwesen, der hat mich auch gefunden, als ich einsam auf dem Boden lag.“

Der Salamander schaute das Kind nachdenklich an.
„Ja da hatte man dir Schmerz zugefügt. Dich einsam und verlassen zurückgelassen einfach weggelegt.“
„Ja, das war nicht schön.“
„Aber wie ich sehe, hat es das Schicksal mit dir gut gemeint und du bist jetzt ein zufriedenes, glückliches Kerlchen geworden.
Und wie ich sehe auch gut im Futter, was?“

ROBIN, der vorher etwas verunsichert war, schaut den doch inzwischen liebenswerten Salamander an.
„Ja, ich habe hier das Glück gefunden.
Ich habe einen weisen Vater und der trägt mich wahrlich auf Händen.
Er ist mir Vater und Mutter zugleich, weil er mir sooooo vieeeel Liebe geschenkt hat.
Ich fühle mich so pudelwohl hier und es ist wunderschön hier zu leben.
Das einzige was mir fehlt ist , das ich noch keinen Freund gefunden habe.“
ROBIN schaute den Feuersalamander großherzig an und ging auf ihn zu.
„Du sollst jetzt mein Freund sein und mein Spielgefährte“.

ROBIN ging noch näher zum kleinen Wesen hin und schon schwups, gab er ihm einen Schmatz auf die Stirn.
Der Salmander, ein wenig überrascht von den überschwänglichen Gefühlen vom Menschenkind, wurde ganz verlegen.“

GANZ GERÜHRT SAGTE ES ZU ROBIN: „Noch niemand hat mir einen Kuss auf die Stirn gegeben. Ich danke dir dafür und ich - ich bin gerne dein Freund.“
Der Feuersalamander verneigte sich vor ROBIN und sprach: ,, Du bist wahrlich ein Menschenfreund, ein liebes Kind.
Du hast ein goldiges Herz, dich muss man einfach liebhaben.
Ja, ich werde dich dein Leben lang als Freund begleiten und dir viele tolle Sachen zeigen.“
Mit heisriger Stimme sprach der Feuersalamander weiter: „Ich werde mit dir verstecken spielen und lustige Lieder singen.“
„Ich werde dich beschützen und dir viele Geschichten erzählen, Geschichten von weisen Tieren.“

„Ja, ich bin von nun an dein Weggefährte und wenn du in den Kindergarten gehst, später dann in die Schule und irgendwann, wenn du einen Beruf ausübst, überall werde ich bei dir sein, dich begleiten. Das ist so schön und eine große Ehre und Freude für mich.“
Komm ROBIN, lass dich umarmen und an mein Herz drücken, ich habe endlich auch einen Freund gefunden.“

Beide betrachteten sich, der Feuersalamander und ROBIN und umarmten sich innig.
„Da haben sich aber zwei gefunden ,“ aus der Stille kam dieser Laut.

„Oh Schreck, ROBIN hatte seinen Vater vergessen!
Wieviel Zeit war inzwischen vergangen?“
Er schaute auf mit seinen unschuldigen Augen und vor ihm stand der weise Alte, das Steinwesen.

„Ja, wo warst du denn und überhaupt, was machst du in dieser verbotenen Zone? Solltest du nicht schon längst zu Hause sein?“
Dieser strenge Ton, gefiel ROBIN überhaupt nicht.
„Ja, er hatte alles um sich vergessen. Seinen Vater, sein Spielen, einfach alles.“

ROBIN schaute mit einem unguten Gefühl zu seinem Vater auf. Jetzt würde er die Predigt fürs Leben bekommen. Jetzt würde er wohl bestraft werden , weil er nicht gehorcht hatte.
Doch ROBIN schaute in die treuen Augen des Vaters und fühlte sich leichter, ein schwerer Klotz fielt ihm von seinem Herzen.

Der weise Alte nahm ROBIN in den Arm und sprach:
„So, was habe ich da gehört? Du hast einen lieben Freund gefunden? Das freut mich aber für dich und so darf ich dich jetzt deinen eigenen Weg gehen lassen und du wirst wieder nach Hause finden, dort wo du hergekommen bist.
Ich erwecke dich jetzt aus deinem Traum und du bist jetzt wieder in deiner eigenen Welt, dort wo deine Eltern und deine Geschwister leben.
Und immer wenn du einen Stein in die Hand nimmst, dann denke an mich, an deinen weisen alten Steinvater.

Drücke jeden Stein, den du aufnimmst ein wenig. Halte ihn fest in der Hand und denke an mich, und wenn du Hilfe brauchst, wenn du traurig bist oder Schmerzen hast, dann rufe mich und ich werde da sein und dir helfen.
Auch wenn du mich nicht sehen kannst, ich werde da sein. Du musst nur fest an mich glauben.

Der Feuersalamander, der geht mit dir in deine Welt. Er wird dich täglich beschützen und mit dir spielen. Manchmal versteckt er sich hinter den Steinen bei der Mauer und du musst ihn nur rufen.
Ich wohne jetzt bei dir im Garten, auch bei der Mauer und bin ein unsichtbares Wesen.
Eines Tages, wenn du groß bist oder vielleicht schon bald, wirst du mich wiedersehen und erkennen.“
Ich zeige dir mein großes Herz.

Lieber ROBIN, so nimm diesen Stein als Symbol und als Talisman und denke immer an mich, an deinen Freund, das alte weise Steinwesen.
Und der Feuersalamander, der sitzt jetzt gerade auf deiner Schulter und freut sich mit dir, dass du heute Geburtstag hast.
Vier Jahre bist du heute geworden und so schenken wir dir je einen Stein des Glücks und einen Stein der Freude, des Lachens, der Liebe und der Freundschaft.

Dein weiser Freund, das Steinwesen und dein Freund der Feuersalamander
umarmen dich und haben dich sehr, sehr, sehr lieb.

(Geschrieben am 13. Juni 2014)

Traum Kind Wiege

Veröffentlicht am 24. Oktober 2015

Der Traum von den Bäumen
groß und klein,
dieser Traum scheint insgeheim
eine Nachricht zu sein.
So wünsche ich mir,
ihr Helfer da oben,
zeigt mir und lasst mich verstehen,
wo der Sinn dieses Traumes ist,
erklärt mir dies.

Ich gehe über Straßen, über Brücken den Steg, ich finde doch immer den richtigen Weg.
Danke, daß du bist wie du bist und so erlauben wir dir diese Geschichte zu schreiben.
Es war einmal....

Es war einmal ein König, der hatte sieben Kinder. Sieben an der Zahl und doch hatte er die Wahl noch ein achtes Kind zu bekommen. Er träumte von einem Kind, so winzig klein.
Der König sah dieses Kind im Traum auf einem Feld, in der Wiege liegen. Mitten im Feld umgeben von vielen Kartoffeln, die gerade blühten. Die Kartoffelpflanzen sprühten nur so voller Freude und die weißen Blüten mit ihrem gelbem Stern in der Mitte, waren so prachtvoll und wunderbar in ihrem Ansehen.

Der König hatte täglich diese Vision vom Traum und sah dieses kleine Kind immer wieder.
Ja, er hatte die Möglichkeit dieses Kind zu sich zu holen und als achtes aufzuziehen.
Der Glaube versetzt Berge und so bewegte sich der König eines frühen Morgens aus dem Bett und machte sich auf den Weg, um einen Spaziergang durch das naheliegende Feld zu machen.
Es war noch sehr früh und die Stille in der Morgendämmerung war etwas besonderes. Mit mächtigen Schritten lief er dem Kartoffelfeld entgegen. Der Morgen erwachte sozusagen aus dem Tiefschlaf und die Morgendämmerung wich und das volle Licht erstrahlte am Himmel.
Ein Morgenrot machte sich bemerkbar und die Vögel fingen an zu zwitschern.
Ein wunderschöner Gesang in voller Lautstärke war plötzlich zu hören. Der König bewegte sich in Richtung des Feldes und schaute sich nach dieser Wiege um, welche er im Traum gesehen hatte.
Leise fing auch der König an zu trällern und summte ein Wiegenlied vor sich hin. Innerlich hatte er schon Verbindung mit diesem Wesen, welches er suchte, aufgenommen.
Eine Herzöffnung hatte gerade stattgefunden, in dem Moment, wo der König an dieses Kind dachte.
Ein rosaroter Strahl fing ihn sozusagen ein. Er wurde umwickelt von diesem Strahl, welcher sich wie eine Spirale um seinen Körper legte. Der König wunderte sich und war ganz überrascht von dieser heilvollen Energie. Er war überrascht über das, was da vor sich ging.
Der Strahl wurde immer größer und dichter und es fühlte sich an wie eine liebliche weiche Wolke. Er wurde umnebelt von dieser Wolke und schwupps, wie ein Sog, schlüpfte diese Wolke in sein Herz hinein. Sein ganzes Herzchakra war jetzt von diesem Strahl, von dieser rosaroten Wolke umgeben, vernetzt.
Der König war von dieser Energie noch etwas benebelt und konnte nicht fassen, was da geschehen war. Er fühlte, wie sein Herz mit einer durchdringenden Leichtigkeit und einem Wohlgefühl befallen wurde. Er bemerkte wie sein Herz anfing zu lächeln und sich freudig rührte. Sich sozusagen innerlich vor ihm verneigte. Vor ihm, seinem ICH, seiner Seele.

Was Gott verbunden hat, soll der Mensch nicht trennen und so verstand der König plötzlich was ihm für ein Zeichen gesetzt wurde.
Sein Herz wurde verbunden mit seinem Geist, mit seinem Körper und mit seiner Seele. Er wurde venetzt mit seiner gesamten Aura, mit seinem gesamten Körper und so fühlte er sich plötzlich in der Einheit. Die Physis und der Äther waren wieder in die Mitte gerutscht, er wurde voll und ganz eingemittet. Er fühlte sich wieder zum Ursprung zurückversetzt.

Der König, der überrascht war von diesen heiligen Energien, war stehen geblieben. Er atmete tief ein und aus und so erholte er sich ein wenig. Die göttliche Pranaenergie kam durch das Scheitelchakra in seinen Körper und der Fluß des Lebens war zu spüren. Voll und ganz in der Einheit zu sein, mit dieser göttlichen Gnade. Tief berührt von dem tiefen Atemzug und von dem rosa Strahl, bewegte er sich wieder weiter. Der König war ja auf der Suche nach dem Kind.

Das Kind, von dem er Visionen hatte.
Das Kind, welches in einer Wiege liegen sollte.
Das Kind, welches ihm den Weg in das Glück bahnte.

Oh welches Seelenheil ihm gegeben wurde.
Oh welche Gnade auf ihn zukam.
Oh welche Vorsehung in ihm erwachte.

,,Dein Glaube hat dir geholfen.“ - Hörte der König Gottes Wort?“
Nachdenklich ging der König weiter durch die Wiese über Felder und Fluren. Der Morgen war voll und ganz erwacht. Mit einer Leichtigkeit lief der König dem Kartoffelacker entgegen.
Irgend etwas sichtete er von Weitem. Es blinkte wie ein Edelstein. Es glitzerte so schön und die Augen wurden durch diesen Strahl ganz geklärt.
Meine Augen sehen plötzlich besser: „ murmelte der König und war wiederum verwundert, was mit ihm geschah.“
Welche Glücksmomente durfte er heute erleben und warum geschahen plötzlich solche Wunder.
Wahrlich, die Augen sahen um ein vielfaches weiter. Die Sicht war klarer geworden.
Seine Augen leuchteten wie ein Kristall. Dieses geklärt werden und sich somit neu öffen können, war etwas wunderbares. Tief in seiner Mitte fühlte er eine Freiheit.
Im Bauchraum nahm er etwas ungewöhnliches wahr. Die ganze Schwere, die Last des Lebens, was ihm aufgedrückt wurde, ihm sozusagen auf dem Bauch lag, war verschwunden.
Er hatte immer ein unangenehmes Gefühl im Magen und im Bauchraum. Oft meinte er, er hätte einen riesen Stein verschluckt und die ganzen Gedärme waren mit Kieselsteinen gefüllt.
Jetzt auf einmal fühlte sich der König erleichtert, als wären zentnerschwere Gewichte von ihm gewichen.
Ja, was war denn da los, er kam nicht mehr aus dem Staunen heraus.
Was hatte den Gott mit ihm vor?
Was durfte er heute alles erleben?
Welche Kraft wurde ihm da geschickt?

Heilsames passiert und der Glaube an das Gute wurde im König geweckt.

Wie ein Riesenklotz hatte sich alles angefühlt und jetzt die pure Freiheit, Leichtigkeit. Voller Freude und Enthusiasmus ging der König weiter und erblickte endlich den Kartoffelacker, der wahrlich in voller Blüte stand.
Mit großen anmutigen Augen stapfte der König über die Kartoffelpflanzen und war auf der Suche nach dem Kind in der Wiege.
Welche Herrlichkeit und Pracht, welche Segnungen hatte er erhalten und jetzt schaute er nach diesem Kind aus.
Wo war denn diese Wiege?
Immer weiter lief der König über das Feld. Es war so riesengroß und fast unüberschaubar.
Plötzlich hörte er etwas und blieb stehen. Vor ihm stand ein Wichtelmännchen und zupfte ihm an der Hose.
„Ja, wer bist denn du und was machst du hier auf diesem Feld. Was störst du mich und warum bist du eigentlich hier?“
Der König fasste sich an das Herz und schaut erschrocken zu dem kleinen Wesen. Er hatte noch nie so ein kleines Würmchen gesehen. Das Wichtelmännchen hatte grüne Hosen an und eine rote Zipfelmütze und ein weißes Hemd. Spitzbübisch schaute es den großen Mann an und stemmte seinen kleinen Arme um die Hüfte. So schaute der kleinen Mann sehr, sehr stark aus.
Der König erzählte dem Wesen, das er auf der Suche nach einem Kind in der Wiege sei.
Etwas ratlos und zugleich erstaunt schaute das Wesen den Mann an.
„Nein hier ist weit und breit kein Kind, kein Baby. Oder siehst du etwas?
„Hier sind nur Kartoffelwesen, Mäuse, kleine Krabbeltiere und ab und zu hoppelt ein Hase durch das Feld.“
Der König erzählte dem Wichtelmännchen von seinem Traum.
Leider kann ich dir nicht helfen, sagte der kleine Mann. Ich gebe dir einen Stein in die Hand. Es ist ein Stein der Treue. Dieser Stein hilft dir, deinen neuen Weg zu gehen und dir selbst treu zu sein. Dir selbst treu zu bleiben und deine guten Gedanken, dein gutes Herz weiter zu schenken. Deiner Familie, deinem Volk, deinen Untertanen. Nimm diesen Stein als dein Werkzeug, als deinen Schlüssel mit auf den Weg.
Der König veneigte sich freundlich und andächtig vor dem Wichtelmännchen und erwies ihm die Ehre damit, lief dann mit seinen mächtigen Schritten weiter.

War sein Traum wirklich nur ein Traum oder war doch irgendwo ein Kind in der Wiege.

Tränen der Sehnsucht rannen dem König aus den Augen. Wiederum fand eine Reinigung statt und so konnte der König alle seine Tränen loswerden, die er jahrelang zurückgehalten hatte.
Die vielen Tränen seinesVolkes, seiner Ahnen, seiner Gefolgschaft. Viele Tränen, ungeweinte Trännen, sie beinhalteten den Schmerz der Welt.
Der König bemerkte, wie die große Traurigkeit, die ihn alle Jahre gefangen gehalten hatte, wie sie aus seinem Körper wich. Welch große Last dies doch war und was hatte er gerungen.
Ängste und Sorgen konnten weichen und er fühlte wie eine Zärtlichkeit in ihm hochstieg. Es war wie ein Streicheln über seine Wangen und ein Wiegen dazu. Der König, der immer noch mitten in diesem Kartoffelacker stand, war zutiefst berührt.
Weichheit kam in ihm hoch, eine sanfte Brise, ein feiner Luftzug umschmeichelte ihn. Es fühlte sich so liebevoll und herzerfrischend an. Das Wiegen war, wie das einst gewiegt werden von seiner Mutter, auf dem Schoß.
Mütterliche Gefühle kamen in ihm hoch und er fasste sich nochmals an sein Herz und verstand plötzlich voll und ganz, warum er diesen Weg gehen musste.
Herzöffnung um Herzöffnung hatte stattgefunden. Die Weisheitskammer wurde ihm geöffnet und er bekam sozusagen einen neuen Blickwinkel geschenkt. Seine Glaubensmuster wurden über den Haufen geworfen und er durfte jetzt einen neuen Weg einschlagen.
Gefallene Engel durften wieder auf den rechten Weg gewiesen werden. Und er war wahrlich ein gefallener Engel. Doch jetzt war er wieder aufgestanden, erwacht und zugleich sehend geworden.
Jetzt durfte er endlich erkennen, welche Macht er ausgeübt hatte. Wie er seinem Volk und seiner Familie unrecht getan wurde.
Wohin war er all die Jahre hineingeschlittert. Wohin hatte er nur geschaut.
Lug und Trug dem Volk gegenüber. Diese Macht hatte er ausgeübt ohne ein schlechtes Gewissen.
Der König zitterte ein wenig, weil ihm dies alles so richtig in das Bewusstsein gekommen war. Ja, was war er denn für ein Mensch?
Die Tränen waren für ihn wie ein reinwaschen, ein sich abwaschen von allem Übel. So besann sich der König erneut und ging langsam und nachdenklich seinen Weg weiter.
Das Ende des Kartoffelackers war in Sicht und er schaute trotz allem, noch immer nach dem Kind in der Wiege aus.
Sein Herz fühlte sich treuherzig an und er bewegte sich nach innen gerichtet und sprach zu sich selbst.
Gott hat mir die Augen geöffnet. Ich bin durch die Wüste gegangen und habe es nicht gemerkt.
Ich bin leer geworden, ohne mich selbst zu erkennen.
Jetzt gehe ich über satte Wiesen, sehe das grüne Gras und diese wunderbare Landschaft voller Schönheit.
Ich sehe mein Volk, meine Familie plötzlich auf einer anderen Ebene und dafür bin ich dankbar.
Der König war am Ende des Feldes angekommen und schaute mit großen Augen über das Firmament, in seine schöne Welt. Die Sonne schaute lächelnd vom Himmel und der Regen, der plötzlich von einer Wolke geschickt wurde, machte ihn so richtig naß.
Herrlich fühlte sich das köstliche Regenwasser an. Seine Lippen nahmen genüßlich diesen Regen auf und sein trockener Mund durfte den Durst löschen, den er jetzt spürte.
Das Leben war schon herrlich, wenn man die Freude wieder erkennen konnte. Der Regenbogen, der plötzlich in Sichtweite war, machte einen riesen Bogen über das ganze Feld und glänzte so farbenprächtig den König an.
Welch ein Geschenk des Himmels. Der Regenbogen verband Himmel und Erde und so verneigte sich der König vor diesem Wunder und kniete auf den Boden. Er berührt die Erde und dankte für die wundersame Kraft, die ihm geschenkt wurde. Das Heil hatte ihn wieder eingeholt.
Immer noch zutiefst berührt, stand der König vom Boden auf und bewegte sich Richtung Schloß.
Er dachte an seine gute Frau und an seine sieben Kinder. Welche Freude, welche Geschenke er doch zu Hause hatte und er schwor sich, gut und lieb zu allen zu sein.
Er würde alle seine Liebe, die er heute bekommen hatte, weiter geben. Er würde alles, was er heute gespürt hatte, gefühlt hatte, verinnerlichen und diese Bereicherung den Menschen zukommen lassen.
Er war soooooo glücklich wie noch nie.
Doch, als er auf dem Schoß seiner Mutter war, die er sehr früh verloren hatte!
Wiederum liefen dem König die Tränen herunter und er spürte wie ein Windhauch um ihn wehte und wusste, jetzt war seine Mutter als Engel bei ihm. Dankbarkeit kam in ihm hoch und er dankte Gott und genoß dieses wahrliche Wunder.
Der König betrat seinen Garten vor dem Schloß. Er war nicht traurig, dass er die Wiege nicht gefunden hatte. Doch für das Leben, hatte er viele Botschaften erhalten. So durfte sein Leben von diesem Morgen an, ein neues Gesicht bekommen.
In der Nähe der Eingangstüre stand ein wunderschöner Apfelbaum, welcher in voller Blüte stand. Der König war verwundert, da der Baum am Morgen noch alle Knospen verschlossen hatte.
Der Apfelbaum stand für den Baum des Lebens und der Fülle.
Er war der Baum der Reinigung und der Herzöffnung.
Seine rosaweißen Blüten waren so prachtvoll, einfach schön.
Staunend stand der König vor diesem blühenden Baum und war sehr beglückt. Er spürte, wie eine Herzenswärme vom Baumwesen zu ihm übersprang. Nicht nur die Lieblichkeit des Baumes erfüllte ihn, auch seine Zartheit war wie Balsam und strich über sein Herz. Die feinen Blätter blühten wunderbar und sie versprühten einen Duft, der ihn noch offener machte und seinen Geist mit Klarheit übersähte.
Ja, einen Samen wurde ihm buchstäblich eingesetzt. Den Samen der Liebe und der Eintracht.
Der König war von dieser Blütenpracht hingerissen. Diese Schönheit, diese Anmut, dieses Heil, welches der Baum vermittelte.
Der König erblickte auf dem Boden nochmals eine Pflanze, die er nicht kannte, vorher nicht da war.
Neben dem Apfelbaum war ein kleiner Baum am Boden. Er wuchs direkt aus der Erde und hatte an dem winzig kleinen Stamm schon viele wunderbare Blätter dran. Es war auch ein Apfelbaum, das bemerkte der König.
Seine Augen fingen an zu leuchten, den jetzt hatte er eine Eingebung. Die kleine Pflanze war das Kind, welches er gesucht hatte.
Gott hatte ihn auf den Weg geschickt um das innere Kind wieder zu finden. Jetzt verstand der König seinen Traum.
Der große blühende Apfelbaum sollte ihm die Schönheiten des Lebens vermitteln und die Weisheit erkennen lassen.
Der kleine Baum, der gerade aus dem Boden wuchs, so klein und zierlich und doch schon ein Baum war. Dies sollte sein inneres Kind sein, welches von Reichtum der Liebe umgeben ist.
Der König hatte sich selbst erkannt. Jetzt durfte er seinen Weg gehen und freute sich auf die glückliche neue Zeit mit der Familie und mit seinem Volk.
Er war von nun an ein treuer, herzensguter König und vermittelte dem Volk den nötigen Respekt und das Vertrauen. Er gab reichlich seine Herzensenergien weiter und so lebte das Volk in seinem Reich glücklich und zufrieden.
Seine Frau und seine sieben Kinder erkannten ihren Partner und Vater auf eine neue Weise.
Sie konnten den Weg der Fülle miteinander gehen und die Liebe täglich verteilen. Von Herz zu Herz begegneten sich von nun an die Menschen im Königreich.

Das achte Kind, war die Weisheit und die Glückseligkeit.
Lebt dieses achte Kind, lasst es in euer Reich einziehen.
Von Herz zu Herz eine Brücke bauen.
Geht über diese Brücke und vermehret die Liebe.
Seid das Lächeln, die Freude, der Zauber.
Es geschehe nach Gottes Wort. Halleluja.

(Geschrieben am 18.6.2014)

„Engel helfen bei der Wende“

Am Sonntag, 13. Dezember 2015, habe ich mein Buch „Engel helfen bei der Wende“ im Carl-Lampert-Saal in Göfis präsentiert.

Die 21 ganzseitigen Illustrationen im Buch stammen vom Geschwisterpaar Cornelia Kaufmann und Judith Burtscher, für die schöne musikalische Umrahmung an diesem Abend sorgten Judith Stark und ihr Bruder Rainer.

Das Buch handelt von himmlischen Energiewesen und von deren Botschaften, die ich als Autorin niedergeschrieben habe.

Von Achazmiel, dem Engel der Gnade, bis Zachariassiel, der den Menschen Selbsterkenntnis schenkt; von Baccilikum, der uns das Verzeihen lehrt, bis Zirkinnan, dem „Arzt unter den Engeln“: In 18 Kapiteln stelle ich meine Eindrücke dieser geistigen Welt vor. Die Botschaften der Engel habe ich zwei Jahre lang empfangen und aufgeschrieben. Die für mich wichtigsten Botschaften darunter wurden mit Hilfe von Gabriele Gamsjäger in monatelanger intensiver Arbeit zusammengefasst.

Ich habe mich sehr über die mehr als 120 Besucherinnen und Besucher gefreut, die sich zur Buchpräsentation eingefunden haben.

Das Buch selbst kann bei mir per E-Mail verbindlich bestellt bzw. auch in Göfis abgeholt werden (bitte vorher anmelden). Es kostet 29,60 Euro. Im Fall des Postversands werden innerhalb Österreichs für ein Buch 4,- Euro (Ausland für 1 Buch 8,40 Euro) zusätzlich verrechnet.

Hier gibt es eine Leseprobe zum Herunterladen (PDF).

Buchcover: Engel helfen bei der Wende

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Jin Shin Jyutsu

Jin Shin Jyutsu ist eine mehrere tausend Jahre alte Kunst zur Harmonisierung der Lebensenergie im Körper. Entstanden aus innerer Weisheit und von Generation zu Generation mündlich überliefert.

Meister Jirō Murai hatte diese Heilweise im Japan des 20. Jahrhundert neu belebt. Sie ermöglicht es ihm, durch seine eigene (lebensbedrohende) Krankheit Heilung zu erfahren. So widmete er sich den Rest des Lebens der Erforschung und Entwicklung von Jin Shin Jyutsu.

Jin Shin Jyutsu bringt Ausgeglichenheit in das Energiesystem unseres Körpers, fördert dadurch Gesundheit und das Wohlbefinden und stärkt die tiefgründige Selbstheilungskraft.

Jin Shin Jyutsu ist das sanfte Berühren des Körpers, und so die Verbindung des Menschen mit seiner eigenen, tiefen Weisheit. Es unterstützt den Abbau von Spannungen und Stress, die sich in unserem täglichen Leben ansammeln.

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Energetische Massagen nach Breuß

Die Breuß-Massage ist eine energetische Rückenmassage. Durch das dabei verwendete warme Johanniskrautöl wird der Körper neu und erfrischend durchblutet und die Bandscheiben werden wieder aufgelockert, können regeneriert werden.

Diese Heilkunst wurde von Rudolf Breuß (1899-1990) aus Bludenz entwickelt.

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Geistheilung

Geistheilung / Energy-Healing ist die Manifestation der Energie durch den Geist und dessen Konzentration auf einen Punkt.

Wenn wir uns verletzen und die Hände auflegen, passiert ganz unbewusst die Geistheilung: Durch das Auflegen der Hände kann die Energie an diesem Punkt der Verletzung gezielt eingesetzt werden.

Die kosmische Quelle selbst ist eine unendliche Energiequelle. Diese Energie ist die reinste und neutralste Form. Aus ihr können wir Energie durch uns fließen lassen, ohne Eigenenergie zu verlieren. Geistheilung passiert durch die bewusste Lenkung der Energie, aus der kosmischen Quelle.

Es kann direkt auf dem Körper gearbeitet werden, oder im Aurafeld, oder auch als Fernheilung.

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Metamorphose Chakra-Fußmassage

Die Methamorphose ist eine sanfte Arbeit an den Füßen.

Der Schmetterling ist das Symbol für die metamorphische Umwandlung von Lebensmustern: Eine sanfte Arbeit, die zugleich lösend und bewusstseinserweiternd wirkt.

Es geht um Lebensmuster, die durch die Erfahrungen im Mutterleib gebildet und innerhalb der Familien weitergegeben werden. Diese Muster können sowohl von der Seite der Mutter als auch von der  Seite des Vaters auf das Kind übertragen werden. Durch die Metamorphose wird der harmonische Fluß wieder hergestellt.

Die Arbeit am Fuß bedeutet eine Loslösung von der Vergangenheit, das Lebensmuster wird klar erkannt und darf umgewandelt werden. Einengende Strukturen werden verabschiedet und es entsteht eine Klarheit und Weite beim Gegenüber. Es wird also auf der seelischen Ebene gearbeitet.

Zarte Streicheleinheiten werden durch das dabei eingesetzte Öl unterstützt. Alles kommt in Fluß, und so fühlt sich der Mensch erneuert und in eine tiefe Stille und Einheit getragen.

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Energetische Wirbelsäulen-Aufrichtung

Bei dieser Methode wird im Aurafeld am Rücken gearbeitet. Ich bitte dabei um die heilende Prana-Energie, die ich als eine Art „Lichtstrahl von regenbogenfarbenem Licht“ aus meinen Fingerspitzen strömen. Die Hand bewegt sich langsam hin und her - es ist wie ein„energetischer Laserstrahl“ und die ganze Wirbelsäule wird gescannt.

Durch die Aufrichtung der spirituellen Wirbelsäule wird die jeweilige benötigte Energie gleichmässig an alle Organe und Energiekörper abgegeben.

Hypophyse, Hypothalamus und Zirbeldrüse verbinden sich zum Tor der Wahrnehmung. Das Kronen-Chakra wird harmonisiert und Lebensenergie kann wieder frei über die Krone einfließen und die Kundalini-Energie erwecken.

Diese Heilmethode kann auch wirkungsvoll an den Organen angewendet werden.

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Punktuell-energetisch-manuelle Narben-Entstörung

Narben und Hautverklebungen verursachen öfters Schmerzen verschiedener Art. Durch das punktuelle ansetzen und anwenden der gebündelten Heilenergie an der Seite der Narben wird der Energiefluss wieder hergestellt. Das Gefühl kommt wieder zurück. Durch das Ausstreichen wird die Energie verteilt und das Gewebe, die Nervenzellen energetisch angeregt.

Die punktuelle, energetische, manuelle Narbenentstörung wirkt bei:

Bindegeweberisse, Insektenstiche, Brüche, Zerrung, Prellungen, Quetschungen, Impfungen, Verbrennungen, Schnittverletzungen, Muttermal-Entfernung, Heilungsbeschwerden bei Tatoo und Piercing, Leistenbruch, Darm- und Blinddarmoperation, Mandelentfernung, Venenoperationen, Zahnschmerzen, Gelenkoperationen, Punktion, Kaiserschnitt, Gallenblasenoperation, Unterleibsoperation....

Je nach Alter der Narben braucht es 4 bis 10 Sitzungen und kann zumindest 30 bis 40 Minuten.

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Alpha-Synapsen nach Lissy Götz

Bei dieser Methode werden mit der Alphascheibe, einem von der Methoden-Begründerin Lissy Götz entwickelten Werkzeug, verschiedene persönliche Themen bearbeitet.

Durch Sätze, die nachgesprochen werden, sowie eine besondere Atemtechnik bekommt der Körper neue Informationen und es können Belastungen positiv verwandelt bzw. aufgelöst werden.

Viele wertvolle Informationen dazu finden sich auf YouTube.

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Sanathana Sai Sanjeevini – Heilschwingungen

Bei Sanatha Sai Sanjeevini handelt es sich um eine spirituelle Heilweise, die die Körpereigene Heilenergie weckt.

Sanathana ist ein Wort aus dem Sanskrit und bedeutet „für alle Zeiten gültig“ oder „zeitlos“.

Sanjeevini hat die Bedeutung von ewiger Gesundheit auf physischer Ebene und symbolisiert das ewige Wissen über die Befreiung auf spiritueller Ebene.

Sai bedeutet göttliche Mutter.

Dieses Ewige und Dauerhafte (Sanathana) ist in uns als Energie vorhanden, die die Ursache für jegliche Heilung ist. Diese Energie, genannt Shaki, schlummert in jedem von uns.

Der Mensch muss wieder zu seiner ursprünglichen Reinheit zurückkehren. Das können wir nur erreichen, wenn wir im Mitgefühl, in Geduld, Liebe,Toleranz, Gewaltlosigkeit, Rechtschaffenheit, Wahrheit und Zufriedenheit leben.

Sanjeevini-Heilinformationen sind für jeden zugänglich: In Form von Globuli oder im Wasser als Trägermedium und Informationsleiter.

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Sonnenblüten

Das Angebot der Sonnenblüten (auf Basis der bekannten Bach-Blüten) ist aus meiner Liebe zu den Pflanzen entstanden. Die Sonnenkraft überträgt die heilenden Informationen der Pflanzen in das Quellwasser.

Es dürfte 1990/91 gewesen sein, als ich mit meiner Schwester zu einem Bachblüten-Kurs nach Röthis gefahren bin. Es war eine spannende Zeit, mit diesen Blüten in der Familie zu arbeiten, und die Kraft der Essenzen wahrzunehmen.

Die meisten Sonnenblüten-Pflanzen stammen aus meinem Heimatdorf. Darum auch der Name SONNENBLÜTEN, denn auch Göfis ist das „Sonnendorf".

Ich binde sie in meine Arbeit ein, und so werden die Tropfen z.B. direkt auf die Haut gegeben oder mit einem Öl vermischt.

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Salbenherstellung

Ich stelle Salben selbst her und verstärke ihre heilende Kraft mit Gebeten. Ob es die Notfallsalbe ist, oder die Arnika, oder Beinwell: Sie sind allgemein zur Pflege der Haut oder bei (leichten) Verbrennungen einsetzbar. Je nachdem was der Körper braucht, darf die gute Salbe eingerieben werden (jedoch nicht auf offene Wunden!).

Wie wohltuend ist es, wenn man den Kindern und auch den Erwachsenen die Füße massiert, Streicheleinheiten gibt.
Wie wohltuend ist es, wenn der Rücken schmerzt und die Arnika oder der Beinwell seine Heiltätigkeit aufnehmen darf.

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Cosmic Programme Renewal

Das Cosmic Programm löst Erinnerungsräume. Wann immer mir während der Behandlung ein Gefühlszustand, eine Angst, ein Glaubenssatz begegnet, schreibe ich diesen Satz auf.

Es wird bei dieser Methode mit fünf Sätzen geabeitet, wobei zuerst das Hauptthema - das älteste Programm - herausgesucht wird.

Ich schaue alle Themen an und beobachte dabei von einem zum anderen Thema, wie sich ein Kreis schließt. Schließlich entsteht auf dieser Basis eine Geschichte, die aufgeschrieben wird. Sie setzt sich in der Regel aus Sequenzen zusammen, die in der Kindheit, der Ahnenreihe oder früheren Inkarnation spielen.

Auch Lösungssätze und Neuprogrammierungssätze, die sich daraus ergeben, werden aufgeschrieben. Auf der Liege wird das Gegenüber danach durch eine Meditation geführt. Es werden Erinnerungs- und Erfahrungsräume zum Thema geöffnet aus einer Zeit, in der noch alles in Ordnung gewesen ist.

Diese Erinnerungen werden dann mit zurück ins Hier und Jetzt genommen, wenn die Meditation endet.

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Runenübung

Vor Jahren lernte ich einen wunderbaren Menschen kennen, der sich geschichtlich mit den Runen befasste. So konnte ich viel über diese altgermanischen Schriftzeichen erfahren, und wie sie am Menschen wirken können.

Ich erkannte bald, dass in diesen Runen viel Energie und Schöpfungskraft steckt. Für mich waren und sind sie eine kraftvolle, Leben spendende Energie. Viele Jahre machte ich Körperübungen und sang den jeweiligen Runen-Namen dazu.

Das Wort Rune bedeutet „das Geheimnis“. Und dieses Geheimnis möchte ich anderen Menschen eröffnen und ihnen zeigen, wie sie selbst die entsprechenden Körperstellungen einnehmen und die Laute der jeweiligen Runen singen.

Durch diese Übungen wird der Körper unterschiedlich wahrnehmbar. Ein Energiefluss wird spürbar - man spürt sich selbst wieder mehr, nimmt eine neue Beweglichkeit wahr. Es ist ein Balsam für das Herz.

So können verschiedene Themen aufgelöst werden. Der Kopf wird frei und Ansammlungen negativer Energien können losgelassen werden.

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Seelenbilder & Audio-Botschaften

Über diese besonderen Angebote informiere ich gerne im persönlichen Gespräch.

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